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Last Update: 01.08.2009

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HMS-Motorsport
Herberth Motorsport

Motorsport 2010

Für 2010 sind weitere Einsätze mit HMS-Motorsport und Herberth-Motorsport geplant und wir werden Marcus Stamm in der RCN www.r-c-n.com mit einem Seat Leon Cupra technisch voll betreuen.

Marcus Stamm Racing

Motorsport 2009

2009 durften wir HMS-Motorsport und Herberth-Motorsport im Alpenpokal, Sports-Cup und im Carrera-Cup betreuen.


Tuner Grand Prix 2009

Mit Freude dürfen wir die erfolgreiche Titelverteidigung verkünden. Es gelang uns mit Florian Gruber und dem Race- Edition Golf 5 GTI nochmal die Kompaktwagenklasse am 27.06.2009 am Hockenheimring zu gewinnen.

Wir traten erneut mit einem Golf 5 GTI gegen die gestärkte Tunerschaft, wie der neue Scirocco, oder der Golf 5 von Ammann (HGP)an. Ein Sieg erschien uns gar nicht greifbar, sondern uns bewegte eigentlich nur die Verpflichtung als Vorjahressieger hier vertreten sein zu müssen.

Florian Gruber pilotierte unser Auto souverän und konstant schnell um den Hockenheimring.

Das neue Auto fuhr wie schon das Vorjahresauto problemlos. hier zeigte sich für uns, dass wir mit unserem Denken nach konstanter Performance mehr erreichen.

Wir danken hier schon mal unseren Partnern für ihr Engagement bei unserer Kleinserie Race-Edition Golf 5 GTI. Danke an Bilstein, BBS, Recaro, SCC Spurverbreiterung, BE-Q Energy-Drink, Servicesicher.de, KR-Leasing, K&N und Brembo.


Tuner Grand Prix 2008

1. Platz beim Tuner Grand Prix 2008.
Die Freude bei Peter Muggianu und seinem Team ist groß, denn mit Hilfe von Florian Gruber konnte er, den TGP in der Kompaktwagenklasse mit dem Golf 5 Race Edition überlegen gewinnen.
Neben dem Pokal gab es noch den Titel, für das schnellste Frontgetriebene Auto auf dem Hockenheimring.


Tuner Grand Prix 2007

Nach dem erfolgreichen 3. Platz vor 7 Jahren nutzten wir am 26.05.2007 wieder die Chance am Tuner-Grand-Prix teilzunehmen. Wir starteten in der Limousinen Klasse, in der sich 11 Fahrzeuge gemeldet haben, als eines der schwächsten Autos im Feld. Jedoch war die Leistung nicht unser Problem, wie wir bei den Beschleunigungs- stücken der Strecke feststellen mussten, sondern vermutlich die von uns eingesetzten Reifen. Obwohl wir mit Sturz an Vorder- und Hinterachse das maximal mögliche ausnutzten, fuhr sich unser Fahrzeug wie ein Driftauto. Der Wagen rutschte permanent über alle vier Reifen zur Kurvenaußenseite.
Die Außentemperaturen waren mittlerweile auch schon über 28 ° C und der Asphalt heizte sich auch weiter auf, womit unser Reifenproblem immer extremer wurde.

Nun kämpfte sich Peter mit pfeifenden Reifen durch das Sachs S, wofür er vom Publikum Applaus erhielt und nach einer Showeinlage durchs Kiesbett es doch noch geschafft hat, nicht letzter zu werden, sondern den 6. Platz mit nach Hause nahm.

Trotz alledem kann man nur gewinnen, wenn man sich der Herausforderung stellt. So denken wir jetzt schon über die Teilnahme am Tuner-Grand-Prix 2008 nach und werden dann unser Glück erneut probieren